Hüftgelenkersatz
Die Implantation einer künstlichen Hüfte, in der Fachsprache als Hüft-TEP (Hüft-TotalEndoProthese) ist ein vollständiger, komplett in den Körper implantierter Hüftersatz.
Dieser wird notwendig, wenn alle nichtoperativen Behandlungsmöglichkeiten keine befriedigende Verbesserung der Beschwerden bewirken.
Das beschädigte Hüftgelenk wird durch eine mechanische Prothese ersetzt, die den gleichen funktionellen Aufbau wie eine natürliche Hüfte hat.
Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, verwendet Prof. Dr. med. Augustin Betz so genannte Kurzschaftprothesen. Bei der Implantation dieser Prothesen bleibt besonders viel körpereigene Knochensubstanz erhalten.
Die langjährige Erfahrung im Bereich der Hüftprothetik und sein persönliches Engagement bei der Weiterentwicklung moderner Hüftprothesen ermöglichen es Prof. Dr. med. Augustin Betz, auch komplizierte Sonderfälle zu operieren.
Obwohl der Hüftersatz zu einer der häufigsten Operationsarten gehört und damit medizinisch sehr weit entwickelt ist, stellt eine Hüft-TEP den einzelnen Patienten vor eine große Herausforderung. Zahlreiche Methoden und Prothesearten werden auf dem Markt angeboten und es ist nicht leicht, sich ausreichend informiert für eine Behandlungsart zu entscheiden.
Es liegt in unserem persönlichen Interesse unsere Patienten über alle möglichen Therapieformen und Prothesetechniken zu informieren. Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.
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